Liest man sich die diversen Artikel über das Thema Escort durch, oder schaut man sich auf den unzähligen Seiten der Agenturen um, stößt man immer wieder auf eine zum Teil exotische, meist aber verwirrende und widersprüchliche Begriffsvielfalt. Dort liest man von „Maitressen“, „Kurtisanen“, „Geliebten auf Zeit“, „europäischen Geishas“ und dergleichen mehr. Es scheint, als müsse man für ein und dieselbe Sache immer wieder neue, spannende und „werbewirksame“ Namen finden. Wir haben uns einmal die Mühe gemacht und bei Wikipedia nachgeschlagen, was diese Namen dem eigentlichen Wortsinn nach bedeuten. Es stellte sich schnell heraus, dass diese Begriffe nicht sonderlich viel mit dem eigentlichen Kern des „Escorts“ zu tun haben.
Maitresse:
Als „Mätresse“ (französisch: „maîtresse“ – „Meisterin“) bezeichnete man eine öffentlich als solche bekannte Geliebte eines Fürsten, hochrangigen Adligen oder bedeutenden Amtsträgers. In der höfischen Gesellschaft war der Status der Mätresse anerkannt.
Kurtisane:
Kurtisane ist ein weiteres Synonym für Mätresse. Kurtisane war die Bezeichnung für hochgebildete käufliche Frauen in Europa vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.
Geliebte:
Als Geliebte bezeichnet man einen weiblichen Partner, für den entweder Liebe empfunden wird oder mit dem eine sexuelle Beziehung aufrechterhalten wird.
Geishas heute:
Heutzutage sind Geishas Bewahrerinnen der traditionellen Künste. Erotik spielt bei der Unterhaltung der Gäste entweder gar keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle. Es geht darum, den Geist zu beleben, eine intellektuelle Konversation zu führen und das tänzerische und musikalische Geschick der Geishas und Maikos zu bestaunen.
Soviel zu den einzelnen genannten Begriffen. Was hat das nun alles mit „Escort“ zu tun? Liest man sich die Begriffserklärung durch, wird schon Einiges klarer.
Escorts:
Escorts oder Callgirls, bieten gegen Bezahlung für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft an. Das kann Begleitung zu einem gesellschaftlichen Anlass, Begleitung ins Theater, Restaurant, Reisebegleitung oder ähnliches sein. In der Praxis werden die Dienste von Escorts zum allergrößten Teil mit dem Ziel eines erotischen oder sexuellen Kontakts in Anspruch genommen.
Wie man sieht, soll durch die Verwendung dieser schönklingenden Namen etwas suggeriert werden, was letztendlich wenig mit der Realität zu tun hat.
Noch ein Wort zum Thema „Prostitution“. Nicht selten wird Escort mit Prostitution in Verbindung gebracht. Eine Begriffserläuterung bringt auch hier Klarheit.
Prostitution:
Als „Prostitution“ bezeichnet man die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt.
Streng genommen, hat also „Escort“ im eigentlichen Sinne nichts mit Prostitution zu tun, da beim Escort die Bezahlung ausschließlich für die Begleitung erfolgt. Somit wäre dann ein altes Vorurteil widerlegt.
Wir hoffen, wir konnten ein wenig Klarheit in die Begriffsverwirrung bringen und mit ein paar Vorurteilen aufräumen.
Anna und Daniel
Nebentätigkeit im Escort
Was eine zukünftige Escortlady wissen sollte
Sonntag, 11. Juli 2010
Begriffsverwirrungen
Labels:
Escortdame
Freitag, 9. Juli 2010
Aller Anfang ist schwer
Herzlich willkommen auf unserem Blog.
Wir geben an dieser Stelle Einblick in die Tätigkeit im Escort.
Wir werden von eigenen Erfahrungen berichten und versuchen, das Thema von allen Seiten zu beleuchten. Wir geben Tipps für eine erfolgreiche Tätigkeit als Escortlady.
Für Vorschläge und Anregungen sind wir natürlich offen.
Anna und Daniel
Escort Agentur "Eine von nebenan"
www.einevonnebenan.de
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